Meditieren
In einem von diesen Blogs, bei denen ich mich herumtreibe, habe ich gelesen, zu stricken wäre so ähnlich wie meditieren. Dem kann man eigentlich nur zustimmen.
Für mich ist das Stricken eine wunderbare Möglichkeit abzuschalten. Oft geht es mir so - speziell nach einem langen Arbeitstag - dass ich erst einmal Zeit brauche, um wieder im Alltag anzukommen. Dann setze ich mich einmal hin, trinke eine Tasse Kaffee und bemühe mich, den Kopf frei zu bekommen. Normalerweise funktioniert das auch. Eine ähnliche Wirkung hat auch das Stricken.
In meiner Arbeit habe ich Kontakt zu sehr vielen Menschen, und oft kommt es auch vor, dass sie einem alle möglichen Geschichten erzählen. Ich höre ihnen gerne zu. Sie erzählen von ganz alltäglichen Begebenheiten, manchmal auch von kleineren und größeren Sorgen, manchmal von wirklichen Katastrophen, die ihnen geschehen sind. Wenn ich dann nach Hause gehe, habe ich oft den Kopf voll mit Geschichten, die nicht in Büchern stehen, sondern die wirklich passiert sind. Als ich noch ziemlich neu in der Bücherei war, habe ich diese Geschichten alle mit nach Hause getragen und war dann auch oft tagelang damit beschäftigt, darüber nachzudenken.
Aber ich denke doch, dass das Privatleben eine völlig eigene Sache ist und man Beruf und Privates peinlich genau trennen sollte. Ich glaube, das ist wichtig für die geistige Gesundheit. Naja, das hört sich jetzt wahrscheinlich sehr geschwollen an, aber im Großen und Ganzen ist es so. Darum finde ich es sehr wichtig, den Kopf leer zu bekommen, sobald ich die Arbeit hinter mir gelassen habe. Und da sind wir jetzt endlich wieder beim Stricken, denn das Stricken bewirkt bei mir genau das. ich sitze da, meine Hände sind beschäftigt, und irgendwann nach nicht langer Zeit haben wieder andere Gedanken im Kopf Platz. Es ist wirklich entspannend. Aber da erzähle ich euch wahrscheinlich nichts Neues, das wisst ihr ja selber alles.
Diesmal gibt es wieder Bilder aus dem nebeligen Salzburg zu sehen, ein paar Schnappschüsse aus dem Mirabellgarten. Ich habe mich bemüht, die Touristenhorden auszublenden, aber ganz ist mir das nicht geglückt.
Für mich ist das Stricken eine wunderbare Möglichkeit abzuschalten. Oft geht es mir so - speziell nach einem langen Arbeitstag - dass ich erst einmal Zeit brauche, um wieder im Alltag anzukommen. Dann setze ich mich einmal hin, trinke eine Tasse Kaffee und bemühe mich, den Kopf frei zu bekommen. Normalerweise funktioniert das auch. Eine ähnliche Wirkung hat auch das Stricken.In meiner Arbeit habe ich Kontakt zu sehr vielen Menschen, und oft kommt es auch vor, dass sie einem alle möglichen Geschichten erzählen. Ich höre ihnen gerne zu. Sie erzählen von ganz alltäglichen Begebenheiten, manchmal auch von kleineren und größeren Sorgen, manchmal von wirklichen Katastrophen, die ihnen geschehen sind. Wenn ich dann nach Hause gehe, habe ich oft den Kopf voll mit Geschichten, die nicht in Büchern stehen, sondern die wirklich passiert sind. Als ich noch ziemlich neu in der Bücherei war, habe ich diese Geschichten alle mit nach Hause getragen und war dann auch oft tagelang damit beschäftigt, darüber nachzudenken.
Aber ich denke doch, dass das Privatleben eine völlig eigene Sache ist und man Beruf und Privates peinlich genau trennen sollte. Ich glaube, das ist wichtig für die geistige Gesundheit. Naja, das hört sich jetzt wahrscheinlich sehr geschwollen an, aber im Großen und Ganzen ist es so. Darum finde ich es sehr wichtig, den Kopf leer zu bekommen, sobald ich die Arbeit hinter mir gelassen habe. Und da sind wir jetzt endlich wieder beim Stricken, denn das Stricken bewirkt bei mir genau das. ich sitze da, meine Hände sind beschäftigt, und irgendwann nach nicht langer Zeit haben wieder andere Gedanken im Kopf Platz. Es ist wirklich entspannend. Aber da erzähle ich euch wahrscheinlich nichts Neues, das wisst ihr ja selber alles.
Diesmal gibt es wieder Bilder aus dem nebeligen Salzburg zu sehen, ein paar Schnappschüsse aus dem Mirabellgarten. Ich habe mich bemüht, die Touristenhorden auszublenden, aber ganz ist mir das nicht geglückt.
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