Ich schimpfe nicht und rege mich gar nicht auf
Gestern am späten Nachmittag ist noch mein Kind (eigentlich junge Frau) Gloria gekommen. Am Abend war sie mit ein paar Freunden unterwegs und schläft jetzt noch, darum habe ich Zeit, ein paar von den gestrigen Bildern herzuzeigen.
Wir sind mit dem Zug ein Stückchen Richtung Süden gefahren, nicht ganz bis Italien, nur nach Puch, welches eine Ortschaft nur 5 km von Salzburg entfernt ist, und sind dort über Wiesen und durch Wälder gestapft. Wasman nicht sieht, sind die vielen Zäune, Mauern, Absperrungen, "Betreten verboten"-, "Privatgrund"- und "Vorsicht, bissiger Hund"-Schilder, die uns zu einigen Umwegen gezwungen haben.
Das hier ist der Untersberg, den man von überall in Salzburg sehen kann, ca. 2000 m hoch. Wenn man oben steht, hat man eine sehr schöne Aussicht. Man darf ihn aber auch nicht unterschätzen, er ist sehr zerklüftet, und jedes Jahr wieder verirren sich Leute dort, die manchmal nie mehr wieder gefunden werden.
Und dann gibt es hier noch ein Bild von der Salzach mit Blick Richtung Süden.
Der Föhn beschert uns noch ein paar strahlend schöne Tage, angeblich soll es auch nächste Woche noch so schön bleiben.
Ich weiß, ich sollte wieder einmal etwas über das Stricken schreiben, aber ich bitte noch um etwas Geduld. Momentan habe ich nichts Fertiges, das ich präsentieren könnte, aber alles ist am Wachsen.
Als ich diesen Blog begonnen habe, habe ich mir fest vorgenommen, niemals Personen namentlich zu erwähnen, die sich gegen ihre Veröffentlichung im Internet nicht wehren können, und wenn ich über jemanden schreibe, dann nur Positives. Schließlich haben mich die Leute nicht darum gebeten, im www zu erscheinen, und wenn sie dann einmal drin stehen, kann jeder, der Deutsch versteht, Sachen lesen, die sie womöglich niemals gutheißen würden. Heute bin ich fast ins Schwanken gekommen, denn meine Tochter hat mir ein paar Sachen über jemanden erzählt, die mich sehr in den Tippfingern jucken. Das hat mich sehr beschäftigt. Aber ich werde mich zurückhalten. Die interessantesten Geschichten sind oft die, die man nicht erzählen kann.
Liebe Grüße
Wir sind mit dem Zug ein Stückchen Richtung Süden gefahren, nicht ganz bis Italien, nur nach Puch, welches eine Ortschaft nur 5 km von Salzburg entfernt ist, und sind dort über Wiesen und durch Wälder gestapft. Wasman nicht sieht, sind die vielen Zäune, Mauern, Absperrungen, "Betreten verboten"-, "Privatgrund"- und "Vorsicht, bissiger Hund"-Schilder, die uns zu einigen Umwegen gezwungen haben.
Das hier ist der Untersberg, den man von überall in Salzburg sehen kann, ca. 2000 m hoch. Wenn man oben steht, hat man eine sehr schöne Aussicht. Man darf ihn aber auch nicht unterschätzen, er ist sehr zerklüftet, und jedes Jahr wieder verirren sich Leute dort, die manchmal nie mehr wieder gefunden werden.
Und dann gibt es hier noch ein Bild von der Salzach mit Blick Richtung Süden.Der Föhn beschert uns noch ein paar strahlend schöne Tage, angeblich soll es auch nächste Woche noch so schön bleiben.
Ich weiß, ich sollte wieder einmal etwas über das Stricken schreiben, aber ich bitte noch um etwas Geduld. Momentan habe ich nichts Fertiges, das ich präsentieren könnte, aber alles ist am Wachsen.
Als ich diesen Blog begonnen habe, habe ich mir fest vorgenommen, niemals Personen namentlich zu erwähnen, die sich gegen ihre Veröffentlichung im Internet nicht wehren können, und wenn ich über jemanden schreibe, dann nur Positives. Schließlich haben mich die Leute nicht darum gebeten, im www zu erscheinen, und wenn sie dann einmal drin stehen, kann jeder, der Deutsch versteht, Sachen lesen, die sie womöglich niemals gutheißen würden. Heute bin ich fast ins Schwanken gekommen, denn meine Tochter hat mir ein paar Sachen über jemanden erzählt, die mich sehr in den Tippfingern jucken. Das hat mich sehr beschäftigt. Aber ich werde mich zurückhalten. Die interessantesten Geschichten sind oft die, die man nicht erzählen kann.
Liebe Grüße
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