Wolliges mit guter Ausrede
Ich habe manchmal den Verdacht, dass das Bloggen ansteckende Krankheiten weltweit verbreiten kann. Anders kann ich mir die Geschehnisse eigentlich nicht erklären.
Immer wieder liest man ja in den Blogs anderer suchtkranker Personen, dass sie Wolle kaufen, obwohl sie noch genug davon daheim haben. Da sitze ich dann mit großen Augen vor dem Bildschirm und wünsche mir dringlichst mehr Wolle. Natürlich habe ich Wolle in Hülle und Fülle, es geht also nicht ums Brauchen.
Als ich gestern vom Krankenhaus nach Hause gefahren bin, musste ich mitten in der Stadt umsteigen. Der nächste Bus wäre erst in zehn Minuten gekommen, und ganz in der Nähe der Bushaltestelle ist ein kleines Wollgeschäft. Wie ferngesteuert hat es mich dort natürlich wieder hinein gezogen, und hier könnt ihr das Resultat bewundern. Als faule Ausrede musste herhalten, dass ja schließlich bald Weihnachten ist und ich noch ein paar Geschenke brauche. Aber ganz unter uns gesagt - es ist mir ausschließlich um die Suchtbefriedigung gegangen. Die Farben waren einfach zu verlockend, und das Kribbeln in den Fingern war einfach nicht auszuhalten.
Somit hatte ich dann auch am Abend etwas Sinnvolles zu tun. Da mich momentan der Sockenwahn erfasst hat, gibt es heuer zu Weihnachten für einen Herrn, der kein Internet hat (ist ja eine Grundvoraussetzung dafür, solche Dinge hier zu veröffentlichen), dieses Werk, das hoffentlich noch rechtzeitig fertig wird. Aber da habe ich eigentlich keine Bedenken. Von den Farben bin ich sehr begeistert, es macht einfach Spaß, diese Wolle zu verstricken.
Aber da erzähle ich euch ja sicher nichts Neues.
Liebe Grüße
Immer wieder liest man ja in den Blogs anderer suchtkranker Personen, dass sie Wolle kaufen, obwohl sie noch genug davon daheim haben. Da sitze ich dann mit großen Augen vor dem Bildschirm und wünsche mir dringlichst mehr Wolle. Natürlich habe ich Wolle in Hülle und Fülle, es geht also nicht ums Brauchen.Als ich gestern vom Krankenhaus nach Hause gefahren bin, musste ich mitten in der Stadt umsteigen. Der nächste Bus wäre erst in zehn Minuten gekommen, und ganz in der Nähe der Bushaltestelle ist ein kleines Wollgeschäft. Wie ferngesteuert hat es mich dort natürlich wieder hinein gezogen, und hier könnt ihr das Resultat bewundern. Als faule Ausrede musste herhalten, dass ja schließlich bald Weihnachten ist und ich noch ein paar Geschenke brauche. Aber ganz unter uns gesagt - es ist mir ausschließlich um die Suchtbefriedigung gegangen. Die Farben waren einfach zu verlockend, und das Kribbeln in den Fingern war einfach nicht auszuhalten.
Somit hatte ich dann auch am Abend etwas Sinnvolles zu tun. Da mich momentan der Sockenwahn erfasst hat, gibt es heuer zu Weihnachten für einen Herrn, der kein Internet hat (ist ja eine Grundvoraussetzung dafür, solche Dinge hier zu veröffentlichen), dieses Werk, das hoffentlich noch rechtzeitig fertig wird. Aber da habe ich eigentlich keine Bedenken. Von den Farben bin ich sehr begeistert, es macht einfach Spaß, diese Wolle zu verstricken.Aber da erzähle ich euch ja sicher nichts Neues.
Liebe Grüße
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