Wieder einmal Zeitung gelesen
Aus der Zeitung erfährt man oft interessante Neuigkeiten.
Da mit uns Angestellten offensichtlich niemand sprechen will, müssen wir unsere Informationen eben aus der Zeitung beziehen. Morgen müssen wir noch nicht arbeiten, jedoch hat unser Bürgermeister von sich gegeben, dass es in wenigen Wochen so weit sein wird und am Samstag geöffnet wird. Weiters hat er vermeldet, dass wir drei neue Leute bekommen, die wir in den nächsten paar Tagen gefälligst schnell einschulen sollen. Die Öffnungszeiten sind auch schon bekannt, 10 - 16 Uhr. Die Gewerkschaft hält sich bedeckt. Zumindest ist das Überstundenmodell vom Tisch, das bedeutet hätte, mehr zu arbeiten und dafür auch mehr zu kassieren. Meine Kollegen, die so wie ich in den letzten Tagen Doppelschichten eingelegt haben, um den Besucherandrang seit der Eröffnung zu bewältigen, sind sehr frustriert. Ich persönlich könnte mit einem Arbeitszeitmodell leben, das wenigstens ein zweitägiges Wochenende vorsieht. Zwei Tage brauche ich, um meine Füße zu regenerieren. Allerdings bin ich sehr verärgert darüber, solche grundlegenden Dinge, die einen wesentlichen Einfluss auf das Leben jedes Einzelnen von uns haben, aus der Zeitung zu erfahren, ohne dass sich irgendjemand überhaupt Gedanken darüber macht, wie das alles funktionieren soll. Natürlich ist es für unsere Besucher attraktiv, wenn sie auch am Samstag kommen können, das sehe ich schon ein, aber die Art und Weise, wie hier einfach über uns verfügt wird, halte ich für impertinent. Seit der Eröffnung verbringen wir alle unsere Arbeitszeit zu Fuß und in flottem Schritt, und wenn mir heute noch jemand erklären würde, dass ich morgen auch noch einmal einen Marathon absolvieren soll, würde ich ihm wahrscheinlich meine Bratpfanne nachwerfen.
Soweit der kleine Zwischenbericht aus meinem Arbeitsleben, das momentan meistens erst etwas später am Abend ins Freizeitleben übergeht.
Liebe Grüße
Da mit uns Angestellten offensichtlich niemand sprechen will, müssen wir unsere Informationen eben aus der Zeitung beziehen. Morgen müssen wir noch nicht arbeiten, jedoch hat unser Bürgermeister von sich gegeben, dass es in wenigen Wochen so weit sein wird und am Samstag geöffnet wird. Weiters hat er vermeldet, dass wir drei neue Leute bekommen, die wir in den nächsten paar Tagen gefälligst schnell einschulen sollen. Die Öffnungszeiten sind auch schon bekannt, 10 - 16 Uhr. Die Gewerkschaft hält sich bedeckt. Zumindest ist das Überstundenmodell vom Tisch, das bedeutet hätte, mehr zu arbeiten und dafür auch mehr zu kassieren. Meine Kollegen, die so wie ich in den letzten Tagen Doppelschichten eingelegt haben, um den Besucherandrang seit der Eröffnung zu bewältigen, sind sehr frustriert. Ich persönlich könnte mit einem Arbeitszeitmodell leben, das wenigstens ein zweitägiges Wochenende vorsieht. Zwei Tage brauche ich, um meine Füße zu regenerieren. Allerdings bin ich sehr verärgert darüber, solche grundlegenden Dinge, die einen wesentlichen Einfluss auf das Leben jedes Einzelnen von uns haben, aus der Zeitung zu erfahren, ohne dass sich irgendjemand überhaupt Gedanken darüber macht, wie das alles funktionieren soll. Natürlich ist es für unsere Besucher attraktiv, wenn sie auch am Samstag kommen können, das sehe ich schon ein, aber die Art und Weise, wie hier einfach über uns verfügt wird, halte ich für impertinent. Seit der Eröffnung verbringen wir alle unsere Arbeitszeit zu Fuß und in flottem Schritt, und wenn mir heute noch jemand erklären würde, dass ich morgen auch noch einmal einen Marathon absolvieren soll, würde ich ihm wahrscheinlich meine Bratpfanne nachwerfen.Soweit der kleine Zwischenbericht aus meinem Arbeitsleben, das momentan meistens erst etwas später am Abend ins Freizeitleben übergeht.
Liebe Grüße
Werbung