Die Kinder und die Zeit
Heute bin ich schon spät dran, darum fasse ich mich kurz. Bin spät von der Arbeit heimgekommen, gegessen, ein bisschen telefoniert, eine Fuhre Wäsche in die Maschine geworfen, und jetzt sitze ich hier.
Auch das heutige Bild hat nichts weiter zu bedeuten, es dient nur dem optischen Aufputz.
Heute sind mir wieder einmal Gedanken durch den Kopf gegangen, die aber auch nicht weiter weltbewegend sind. Im Bus habe ich nämlich einen Bekannten getroffen. Vor 10 Jahren hat er einmal bei uns einen Ferialjob gehabt, war damals ein pickeliger Bursche von 15 Jahren, ist noch in die Schule gegangen und war einfach ein Netter. Ich treffe ihn immer wieder einmal in der Stadt und habe es mitverfolgt, wie aus diesem pickeligen Teenager ein selbstbewusster junger Mann geworden ist. Ein ganz ein Netter ist er jetzt immer noch. Einmal nett, immer nett, wahrscheinlich. Es war auf jeden Fall eine sehr angenehme Busfahrt.
Aber manchmal wundere ich mich einfach nur mehr, wie schnell das geht. Ich arbeite jetzt seit 20 Jahren in der Bibliothek und habe so etliche Kinder groß werden gesehen, dann trifft man sie plötzlich in der Stadt, und sie sind erwachsen. Ganze Heerscharen von ehemaligen Kindern sind das. Das kommt mir dann immer seltsam vor, weil ich selbst ja eigentlich immer die Gleiche bin. Was natürlich ein Trugschluss ist. Diese ehemaligen Kinder schauen mich wahrscheinlich an und denken sich, alt ist sie geworden. Noch kann ich das mit so einem gewissen koketten Lächeln abtun, aber das wird mir schon noch vergehen. Was auch nicht weiter schlimm ist. Und das war's auch schon wieder mit meinen tiefschürfenden Gedanken für heute.
Liebe Grüße
Auch das heutige Bild hat nichts weiter zu bedeuten, es dient nur dem optischen Aufputz.Heute sind mir wieder einmal Gedanken durch den Kopf gegangen, die aber auch nicht weiter weltbewegend sind. Im Bus habe ich nämlich einen Bekannten getroffen. Vor 10 Jahren hat er einmal bei uns einen Ferialjob gehabt, war damals ein pickeliger Bursche von 15 Jahren, ist noch in die Schule gegangen und war einfach ein Netter. Ich treffe ihn immer wieder einmal in der Stadt und habe es mitverfolgt, wie aus diesem pickeligen Teenager ein selbstbewusster junger Mann geworden ist. Ein ganz ein Netter ist er jetzt immer noch. Einmal nett, immer nett, wahrscheinlich. Es war auf jeden Fall eine sehr angenehme Busfahrt.
Aber manchmal wundere ich mich einfach nur mehr, wie schnell das geht. Ich arbeite jetzt seit 20 Jahren in der Bibliothek und habe so etliche Kinder groß werden gesehen, dann trifft man sie plötzlich in der Stadt, und sie sind erwachsen. Ganze Heerscharen von ehemaligen Kindern sind das. Das kommt mir dann immer seltsam vor, weil ich selbst ja eigentlich immer die Gleiche bin. Was natürlich ein Trugschluss ist. Diese ehemaligen Kinder schauen mich wahrscheinlich an und denken sich, alt ist sie geworden. Noch kann ich das mit so einem gewissen koketten Lächeln abtun, aber das wird mir schon noch vergehen. Was auch nicht weiter schlimm ist. Und das war's auch schon wieder mit meinen tiefschürfenden Gedanken für heute.
Liebe Grüße
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